Kunsthandwerks-Markt (wo auch die Kewa teil nimmt ;))

KEWA
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Re: Kunsthandwerks-Markt (wo auch die Kewa teil nimmt ;))

Beitrag von KEWA »

Doppel A ist das Gängigste was ich nutze, davon habe ich immer Markenbatterien (Duracell u.Ä.).

Die Minilichterketten sind halt diese Günstigen LED-Kettchen mit 10 bzw. 20 Lichtern in Warmweiß.

Für mich Zuhause nutze ich immer Akkus.
KEWA
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Re: Kunsthandwerks-Markt (wo auch die Kewa teil nimmt ;))

Beitrag von KEWA »

Finanzamt finde geht da noch, wobei ich mich Frage, was juckt die eigentlich "was, wann, wo und welche Menge gekauft?" werden.
Das Eintragen des ganzes Rotzes dauert so lange, das die Sitzungen regelmäßig ablaufen, .... muss ja echt enorm wichtig sein.
Welche Statistiken werden nun damit wieder erhoben?
Doch worunter ich derzeit echt "leide" ist diese ganze tolle Kennzeichnungspflicht.
Kann ja verstehen, das es primär um den ganzen Asiaschrott und dessen "Zuverlässigkeit" geht,
aber damit fesselt und knebelt man auch den kleinen Handwerker/Künstler/Handarbeiter, der jetzt ellenlange Zettel
tippen darf, was wo drinnen steckt (oder eben nicht), Beilagen behalten und abheften und Hersteller hinzufügen etc.pp.
Als wenn WIR unsere Kunden verarschen würden!
DA habe ich null und gar keinen Bock drauf.
Was killt besser jede Kreativität, als sich vorher Gedanken machen zu müssen, was geht und was nicht hinsichtlich Inhalt, verarbeiteten Kram und all der schicken "Beipackzettelchen".
Ist ja nicht so, das WIR eh sofortiges Rückgaberecht und zusätzlich noch zwei Jahre Gewährleistungspflicht haben, nech?
Und mal ganz ehrlich, wenn mich jetzt einer fragt, wie die ganzen Inhaltsstoffe meiner MontMarte-Ölfarben sind, denn schicke ich wirklich weiter.
Irgendwo hört es für mich wirklich auf, ...

Wie gesagt, lange mache ich dieses Theater nicht mehr mit.
Bin jetzt 10 Jahre dabei, aber so langsam ist mein Kanal auch mal voll.
Maja0403
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Re: Kunsthandwerks-Markt (wo auch die Kewa teil nimmt ;))

Beitrag von Maja0403 »

KEWA hat geschrieben: Di 28. Apr 2026, 13:52 Was killt besser jede Kreativität, als sich vorher Gedanken machen zu müssen, was geht und was nicht hinsichtlich Inhalt, verarbeiteten Kram und all der schicken "Beipackzettelchen".
Genau das ist auch mein Problem. Ich will kreativ sein und nicht zum Super Fotograf mutieren und Steuerfachexperten.
Was mich auch so nervt ist, dass die Steuerbehörden ihre eigenen Begriffe falsch anwenden oder nicht kennen. Nimmt man das Wort Kleinunternehmer in den Mund, wird man belehrt, dass es das nicht gibt. Zumindest bei unserem zuständigen Finanzamt. Die haben meinen Mann, auf den läuft das Gewerbe, einfach als vollwertigen Unternehmerbetrieb eingestuft, total unsinnig. Das hat ja auch Einfluss auf die abzuliefernden Umfang der Unterlagen. Nach 2 Jahren sind sie eingeknickt und dann tauchte in einem Bescheid doch tatsächlich der Begriff Kleinunternehmer auf, den es eigentlich nicht gibt.

Dann die Abgabenschiene, z.B. Lucid, total unsinnig. Wir sind doch keine Großunternehmer, die Müllberge produzieren. Ach ja und Anfang des Jahres musste Lucid wieder bezahlt werden, für ein ganzes Jahr, obwohl es eine Gesetzesänderung ab Mitte des Jahres geben soll, wo Kleinunternehmer kein Lucid mehr brauchen.

Ich werkele gerade an einer Schneidemaschine für Canes. Ein Produkt das wie der bekannte Lucy Clay Ausroller vermarktet wird, den es nur auf Vorbestellung gibt, mit ewigen Wartezeiten. Das wäre ein gutes Objekt, was man lukrativ verkaufen könnte. Aber kann ich mich das trauen? Da ist ein Schneidemesser integriert. Wir machen uns schon Gedanken über eine automatische Sicherung, sodass das Messer nicht einfach so, ohne eine wissentliche Aktion zur Freigabe des Messers durchzuführen, betätigt werden kann.
Nach der Gesetzgebung würde das locker reichen, zumal das Ganze als Werkzeug gilt, dass keine aufwendigen Sicherheitsvorschriften erfüllen müsste. Aber bei unserer Gesetzgebung weiß man nie, wie was gedreht wird.
Maja0403
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Re: Kunsthandwerks-Markt (wo auch die Kewa teil nimmt ;))

Beitrag von Maja0403 »

KEWA hat geschrieben: Di 28. Apr 2026, 13:33 Doppel A ist das Gängigste was ich nutze, davon habe ich immer Markenbatterien (Duracell u.Ä.).

Die Minilichterketten sind halt diese Günstigen LED-Kettchen mit 10 bzw. 20 Lichtern in Warmweiß.

Für mich Zuhause nutze ich immer Akkus.
Sorry, hatte ich übersehen.

Ich versuche mal, die Diskussion zwischen meinem Mann und mir zu dem Thema zusammenzufassen.
Zunächst ist die Unterscheidung zwischen Batterie und Akku entscheidend. Lithium-Ionen-Akkus bergen bei Beschädigung, Überladung oder Hitze ein deutlich höheres Risiko als herkömmliche Batterien. Dabei spielt die Größe eine wesentliche Rolle: Das Gefahrenpotenzial eines E-Bike-Akkus ist nicht mit dem einer kleinen AA-Zelle vergleichbar.

Zu deinen Werken:

Deine Verantwortung: Fakt ist, dass handelsübliche Batterien im Normalfall nicht brennen, sondern höchstens auslaufen. Deine Pflicht ist es, einen sicheren, den deutschen Normen entsprechenden Batteriekasten (CE-Kennzeichnung etc.) zu verwenden und diesen fachgerecht anzuschließen. Damit ist deine Sorgfaltspflicht erfüllt.

Verantwortung der Kunden: Für die Wahl der Batterien ist letztlich der Kunde verantwortlich. Ob dieser Billigprodukte oder kritische Li-Ionen-Akkus einsetzt, liegt außerhalb deines Einflusses.

Mein Fazit: Solange du zertifizierte Bauteile korrekt verbaust, hast du deine Pflicht getan. Ich persönlich meide „China-Editionen“, da hier oft bei den Zertifizierungen geschummelt wird.
KEWA
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Re: Kunsthandwerks-Markt (wo auch die Kewa teil nimmt ;))

Beitrag von KEWA »

Huhu und Dank ^^

Mein Männe ist auch vom Fach und hat mir z.B. div. Kabel verlängert (Steampunkluftschiff mit beleuchteter Angel vorne).
Kaufe meine Lichterketten auch niemals bei Temu und co, sondern immer im Handel und bis dato kamen auch noch keine Klagen ^^

Denke, bin das schon gut aufgestellt.
Zukünftig werde ich aber wohl nicht mehr mit Licht arbeiten.
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